Corona Pandemie ganzheitlich gesehen, Immunsystem und Seele stärken

Immunsystem unterstützen

Seelenstärke entwickeln

Krankheit im Gesamtzusammenhang betrachten

Impfung?

Zeit der Veränderung

Wir erleben eine Krise, die Belastungen und schmerzhafte Verluste mit sich bringen kann. Ich empfinde es, trotz Verunsicherung und den Einschränkungen, auch als Chance mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ich denke die Pandemie wird in Wellen verlaufen, wahrscheinlich wird zum Sommer hin alles etwas abflauen und sich im Herbst wieder verstärken.

Hier möchte ich euch einige Empfehlungen geben, um gut durch diese Zeit zu kommen.

Immunsystem unterstützen

Luft und Sonnenlicht tanken, wer es nicht schafft kann Vitamin D einnehmen. Spazieren gehen, Joggen, Sport draussen machen (wenn möglich).

Bewegung wie Yoga, Tai Chi, die fünf Tibeter, Gymnastik/Turnen, dazu gibt es ja viel Anregungen im Netz.

Nahrung: basisch, also viel Gemüse und Obst, Vitamin C – haltiges (z.B. Sanddorn-, Acerolakirsch- oder Zitronensaft). Knoblauch, Bärlauch, Ingwer wirken reinigend und stärkend. Wer Muße hat kann die Gelegenheit nutzen mehr zu kochen und zu backen oder eine Basenkur zu machen.

Darm gesund halten: mit Joghurt, milchsaurem Gemüse, Sauerkraut und fermentierter Nahrung wie Miso-Suppen – fördert alles eine gesunde Darmflora; Flohsamenschalen regelmäßig vorm Frühstück 1 Teel. eingeweicht mit viel Flüssigkeit ebenso. Ein gesunder Darm ist die Basis für ein starkes Immunsystem.

Öl ziehen für eine gesunde Rachenschleimhaut: 1 Eßl. Leinöl jeden Morgen; einige Minuten im Mund durch die Zähne ziehen und dann ausspucken (nicht ins Waschbecken) reinigt und bildet eine Schutzschicht.

Gute Luft verbreiten, mit ätherischen Ölen (z.B. Lavendel, Melisse, Salbei, Thymian, Bergamotte)

Und natürlich Homöopathie, das Beste ist ein individuell passendes ähnliches Mittel!

Gezielt kann das Immunsystem mit Vitamin C und Zink als Stosstherapie* angeregt werden, z.B. bei Erkältungsinfekten. * Also 3 Tage lang relativ viel einnehmen, zu Beginn besonderes häufig und dann nach und nach weniger. Zusätzlich kann mit ähnlicher Dosierung Ferrum-phosphoricum als Schüsslersalz (D6 oder D12) eingenommen werden.

Seelenstärke entwickeln

Angst und Stress schwächen nachweislich das Immunsystem.

Starke Gefühle haben ihre Berechtigung, gerade in einer besonderen Situation wie dieser. Daher ist es erstmal wichtig zu spüren und zu akzeptieren was ist, auf dieser Grundlage gibt es die Chance, dass sich Gefühle verändern.

Angst ist ein wichtiges Gefühl um vor -möglicher- Gefahr zu warnen, aber auf Dauer kann sie die Wahrnehmungsfähigkeit einengen.

Durch die Unsichtbarkeit und Unberechenbarkeit des Virus entsteht ein Gefühl großer Verunsicherung. Da sich die Angst oft auf andere Menschen bezieht, kann das zu einem Teufelskreislauf gegenseitigen Mißtrauens führen: Sie stecken mich an, sie denunzieren mich…Was die seelische Notlage wiederum verstärkt.

Daher ist es besonders wichtig Verbundenheit zu pflegen,mit anderen Menschen, mit der Natur und der geistigen Welt.

Falls Symptome auftreten die auf eine Covid19-Erkrankung hinweisen: Gelassenheit bewahren! Es ist nur selten ein sehr schwerer Verlauf und könnte zudem auch ein anderer Infekt sein. Trotzdem natürlich auch nicht leichtfertig sein.

Wut entsteht aus Ohnmächtigkeit und darf auch sein, sie an anderen auszulassen geht nicht. Die Schuld bei anderen zu suchen, ist ein nahliegender Impuls, aber destruktiv. Sich sportlich, handwerklich oder kreativ austoben kann die Energie lenken und wir können wir uns als gestaltend und handlungsfähig erleben.

Sich nicht zu sehr unter Druck setzen die üblichen Leistungen zu erfüllen, auch von Kindern kann es nicht erwartet werden, im home-schooling. Lieber der Lebensfreude Raum geben, gerade für Kinder, z.B. viel zusammen spielen. Humor hilft.

Bei starker Belastung Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Geistig gut ernähren, zum Beispiel Bücher (vor-) lesen, sich nicht nur ständig mit den aktuelle Nachrichten beschäftigen, es fördert die Angst; sondern sich mit Themen beschäftigen die eine*n schon immer interessiert haben.

Meditation kann helfen sich zu zentrieren.

Krankheit im Gesamtzusammenhang zu betrachten

Luft ist das Element.

Der Virus ist die eine, der Zustand des Wirtes, also von uns Menschen die andere Seite, die prägend ist für eine Krankheit und ihren Verlauf. Sowohl individuell, als auch als Gemeinschaft.

Es dreht sich oftmals viel um den Virus, der anscheinend nicht einfach zu erfassen ist, schnell und wandlungsfähig zu sein scheint, wie ein Chamäleon. Auf seine Weise ist er angepasst an unsere schnelllebige, unübsichtliche, global vernetzte Welt. Das Problem ist, vor allem, die leichte Übertragbarkeit und schnelle Ausbreitung. Interessant ist welche kollektiven Faktoren die Schwere der Erkrankung abmildern, ein gut aufgestelltes Gesundheitssystem gehört sicher dazu. Ebenso gesunde Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen. Die Luftverschmutzung/chron. Atemwegserkrankungen in Wuhan und der Lombardai hatten wohl einen Anteil an dem dramatischen Verlauf dort, dass vermuten auch renomierte Virolog*inn*en.

Für mich ist es ein massenpsychologisches Phänomen, wie viel Raum die Corona-Pandemie in Medien, Politik und der allgemeinen Wahrnehmung einnimmt, im Vergleich zu anderen Katastrophen. Ich will ich die Pandemie nicht verharmlosen, aber es geschehen auch andere dramatische Ereignisse, mit vielen Toten in der Welt; durch Hunger, Kriege, mangelnde Gesundheitsversorgung, ökologische Krisen, andere Krankheiten(…) die viel weniger Beachtung finden. Die Art der aufmerksamkeitserrregenden Berichterstattung trägt sicher einen großen Teil dazu bei. Dazu kommt, dass wir Menschen Kontrollverlust und Ungewissheit nur schwer aushalten können. Extreme Reaktionen darauf sind Verleugnung, rigide Verhaltensmaßnahmen, sowie Schuldzuweisung an andere.

Unser aller Leben hat sich sehr plötzlich verändert, wir haben das Bedürfnis nach Erklärungen und Orientierung.

Auch ich habe mein persönliches, homöopathisch inspiriertes, Erklärungsmuster. Ganzheitlich gesehen ist eine Krankheit ein Ausdruck für ein tiefer liegendes Ungleichgewicht; eine Pandemie ist ein akuter Ausdruck für ein kollektives Problem. Die Corana-Pandemie hat, meiner Meinung nach, viel mit unserer Lebensweise und dem Zustand unseres Planeten zu tun. Sie spiegelt für mich offensichtlich die Problematik der ökologischen- und Klimakrise wieder. Die Erde leidet unter Überhitzung, brennenden Wäldern (die Atemwege des Planeten), Sauerstoffmangel, Vermüllung und Vergiftung. Das ist sicher nur eine mögliche Sichtweise. Offensichtlich ist, dass die Natur eine Atempause bekommen hat, zu dem Preis von viel menschlichem Leid. Wissenschaftlich anerkannt ist es, dass die Erderwärmung zu einer vermehrten Ausbreitung von Krankheitserregern führen wird. Ebenso das Eindringen in die letzten, von Menschen bisher unberührten, Winkel der Erde. Ich hoffe dass wir Menschen aus dieser Pandemie lernen im besseren Gleichgewicht mit uns und der Natur zu leben.

Impfung?

Verständlicherweise hoffen gerade viele auf eine Impfung gegen Sars2/Covid19. Allerdings ist es kompliziert und langwierig, eine wirkungsvolle und halbwegs verträgliche Impfung zu entwickeln, wenn es überhaupt gelingt. Vielleicht gibt es dann auch schon Sars3? Es geht dabei um sehr viel Geld. Sich impfen zu lassen sollte eine freie, individuelle Entscheidung sein. Eine Impfung kann Schaden anrichten, gerade im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Angstsituationen, wie ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte zeigt. Hier dazu ein Film zur Impfung der Schweinegrippe:

Profiteure der Angst

Zeit der Veränderung

Es ist eine große Herausforderung einen angemessenen Umgang mit der Pandemie zu finden. Es ist etwas Neues und keine*r kann ganz sicher wissen, wie es am Besten geht, aber alle können versuchen das Beste daraus zu machen.

Gesellschaftlich könnten wir, finde ich, viel aus dieser Krise lernen. Was mir am zentralsten erscheint ist die Lehre, dass wir Menschen nur ein kleiner Teil der Natur sind und dass wir zusammengehören wie Zellen eines Körpers, der Erde. Also Demut und das Bewußtsein, dass wir aufeinander und auf eine intakte Natur angewiesen sind.

Kinder und Jugendliche sind selber kaum gefährdet, aber müssen sehr viele Beschränkungen erdulden. Es wird Zeit, dass genauso konsequent gehandelt wird, ihnen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen.

Die Tür für Veränderungen ist auf, die Frage ist nun in welche Richtung?

Alles Gute für die Gesundheit und viel Be-sonnen-heit!